

Wege der curricularen Verankerung von Impact-Entrepreneurship
Impact-Entrepreneurship findet an bayerischen Hochschulen zunehmend Einzug in die reguläre Lehre. Der vorliegende Artikel beschreibt vier Herangehensweisen zur curricularen Verankerung der unternehmerischen Handlungsmaxime.
Curriculare Verankerung als Hebel
Kooperationskompetenz, Problemlösungskompetenz, Innovationskompetenz, Nachhaltigkeitskompetenz und Kreativität sind laut Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft sogenannte “Future Skills”. Sie bezeichnen jene Fähigkeiten, die für eine souveräne und verantwortungsvolle Entwicklung von Wirtschaft, Gesellschaft und Technologie benötigt werden.
Lehrmodule im Impact-Entrepreneurship trainieren Studierende in diesen essentiellen Zukunftskompetenzen, erzeugen darüber hinaus reale Transferprojekte und entwickeln Impact-Ökosysteme. Um diese wichtigen Qualifizierungsangebote dauerhaft in der Hochschullehre zu verankern, bot die Förderung „impact-orientierte Entrepreneurship-Ausbildung„ des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst (StMWK) in den vergangenen vier Jahren beteiligten Verbundprojekten den notwendigen Gestaltungsraum.
Eine curriculare Verankerung erweist sich als der zentrale Hebel, ist jedoch kein Selbstläufer. Der Weg in die Studienpläne wird maßgeblich von den historisch gewachsenen Strukturen der Prüfungsämter und Studienordnungen beeinflusst, die sich von Hochschule zu Hochschule erheblich unterscheiden. Der vorliegende Artikel beschreibt vier unterschiedliche Herangehensweisen der curricularen Verankerung von Impact-Entrepreneurship (aus den Projekten Teachers as Changemakers, U4Impact, ERIC und Impact for Future), die durch ein synergetisches Zusammenspiel aus strategischer Gremienarbeit, interdisziplinären Allianzen und neuen Studiengangsmodellen erfolgreich geebnet worden sind.
Infobox:
Curriculare Verankerung
Curriculare Verankerung bezeichnet die formale Integration von Lehrinhalten in die Studien- und Prüfungsordnungen einer Hochschule. Inhalte werden dadurch als verbindliche Bestandteile eines Studiengangs, mit definierten Lernzielen, Prüfungsleistungen und ECTS-Punkten ausgestattet und institutionell abgesichert.
Im Unterschied dazu stehen extra-curriculare Angebote, die außerhalb der Studienordnungen stattfinden. Diese sind in der Regel freiwillig, nicht prüfungsrelevant und strukturell weniger nachhaltig, da ihre Fortführung häufig vom Engagement einzelner Akteure abhängt. Curriculare Verankerung schafft hingegen Verbindlichkeit, Vergleichbarkeit und Langfristigkeit und gilt als zentrale Voraussetzung, um Themen systematisch im Hochschulsystem zu etablieren.
Weiterlesen:
European Commission. (2015). ECTS Users’ Guide 2015. Publications Office of the European Union.


Verbindung zweier Querschnittsthemen:
Impact trifft Lehramt

Das Verbundprojekt Teachers as Changemakers (TaC) der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg demonstriert, wie Impact-Entrepreneurship nicht als rein ökonomisches Fach, sondern als essenzielle Zukunfts- und Querschnittskompetenz begriffen werden kann. Lehramtsstudierende – als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren für kommende Generationen – sind die zentrale Zielgruppe im Programm TaC. Ihre Lehrkonzepte und ihr Verständnis von werteorientierter Lehre haben das Potenzial, mehrere Jahrzehnte an Jahrgängen von Schülern zu inspirieren. Im Rahmen des Programms TaC werden daher angehende Lehrkräfte befähigt, komplexe gesellschaftliche Probleme schon im Schulunterricht mit Schülern zu thematisieren und zu aktiven Mitgestaltung aufzurufen. Im Förderkontext hat sich gezeigt, dass die Querschnittsthemen Lehramt und Impact-Entrepreneurship ideal harmonieren, da beide weniger auf thematische Tiefe in einem Einzelbereich, sondern auf Meta-Kompetenzen und deren Übertragbarkeit fokussieren.
Praktisch umgesetzt wird diese Integration beispielsweise an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg durch das Modul „Schülerinnen und Schüler werden zu Social-Entrepreneurs“ (3 ECTS), welches im Bereich der Interdisziplinären Erziehungswissenschaften verankert ist; hier arbeiten Lehramtsstudierende direkt mit Schulen an Praxisprojekten wie beispielsweise der App-Entwicklung zur Rettung von Lebensmitteln. Parallel dazu hat die Julius-Maximilians-Universität Würzburg eine Ringvorlesung mit dem Titel „Teaching for Impact“ fächerübergreifend etabliert, die für alle Lehramtsstudierenden wählbar ist. Die Herangehensweise der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg nutzen das Lehramtsstudium damit als wirkungsvolles Vehikel, um Entrepreneurship-Kompetenzen systematisch in alle Schulformen zu tragen und so nachhaltigen gesellschaftlichen Impact zu entfalten.
Erfolgsfaktoren
Paradigmenwechsel in Schulausbildung: Wunsch und Nachfrage zu kompetenz- und werteorientierter Methoden und Inhalten in der Lehrkräfteausbildung
Interdisziplinäre und Institutionen-übergreifende Kooperation: Vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Transferstellen, Lehrerbildungszentren und einzelnen Lehrstühlen, um komplementäre Kompetenzen zu bündeln
Partizipation und Eigenverantwortung der Lehrenden: Dozierende übernehmen nicht fremde Konzepte, sondern übersetzen Impact-Inhalte selbst in ihren fachlichen Kontext
Kommunikation: Impact-Entrepreneurship wird nicht als zusätzlicher „Rucksack“ präsentiert, sondern als eine methodisch-didaktische Bereicherung, die sich nahtlos mit bestehenden fachlichen Inhalten verbinden lässt
Learnings
Anreize setzen statt Bestand verwalten: Anstatt lediglich bestehende Module zu analysieren und zu bündeln, werden gezielte Anreizstrukturen geschaffen (HiWi-Mittel für die Modulentwicklung) und gemeinsame Vision vermittelt


Curriculare Verankerung durch strategische Allianzen

Während im Projekt U4Impact die curriculare Verankerung an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm vergleichsweise zügig über ein zentrales, übergeordnetes Modul realisiert wurde, das für alle Studierenden zugänglich ist, ging die Universität Bayreuth aufgrund ihrer dezentralen administrativen Strukturen einen längeren Weg. In jeder einzelnen Fakultät wurden fachspezifische Impact-Entrepreneurship-Module entwickelt und in den Studiengängen curricular verankert. Beteiligt sind unter anderem die Lehrstühle für Entrepreneurial-Behavior, Entrepreneurship und digitale Geschäftsmodelle, Ernährungssoziologie, Human Resource Management & Intrapreneurship, Umweltgerechte Produktionstechnik sowie die Professur für Sportökologie. Heute ist Impact-Entrepreneurship an jeder Fakultät der Universität Bayreuth sowohl im Bachelor- als auch im Masterbereich anrechenbar.
Der Schlüssel zu diesem Erfolg lag in einer gezielten Strategie auf professoraler Ebene. Ein zentrales Learning laut Eva Jakob (U4Impact) lautet: „Professoren müssen mit Professoren sprechen“. Was sie damit anspricht, ist die Herausforderung, dass wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den entscheidenden Gremien oft nicht das nötige Gehör finden. Strukturelle Veränderungen in der Lehre, die personelle Ressourcen erfordern, werden auf professoraler Ebene entschieden. Durch das strategische Teilen eingeworbener Fördergelder mit anderen Fakultäten und dem Weitergeben des fachlichen Know-Hows, konnte Prof. Eva Jakob auf professoraler Ebene Allianzen schmieden und Impact-Entrepreneurship nachhaltig curricular verankern.
Dass sich die Sichtbarkeit des Themas über Fakultäten hinweg auszahlt, zeigen nicht nur die vielfältigen angebotenen Module. Impact-Entrepreneurship Qualifizierung wurde bereits in der Konzeptionsphase als fester Bestandteil des neuen bayerischen Spitzenstudiengangs “Ecological Forecasting” integriert.
Erfolgsfaktoren
Kommunikation auf Augenhöhe: Strategische Verhandlungen direkt zwischen den Lehrstuhlinhaberinnen und -inhabern
Ressourcen teilen: Das Projekt gab Stellenanteile aktiv an andere Fakultäten ab, um dort Kapazitäten für Impact-Themen zu schaffen
Anreizsysteme in der Lehre: In Bayreuth können sich bei interdisziplinären Seminaren beide beteiligten Professorinnen und Professoren das volle Lehrdeputat anrechnen lassen
Lösung der Transfer-Aufgabe: Da Fakultäten zunehmend unter Druck stehen, Transferleistungen nachzuweisen, bietet U4Impact hierfür attraktive, fertige Lösungen an
Learnings
Kontinuität: Strukturelle Veränderungen an Hochschulen brauchen Zeit. Nachhaltige Verankerung entstehen durch die kontinuierliche, schrittweise Ergänzung und Entwicklung von Modulen
Sichtbarkeit: Die Kommunikation der Impact Entrepreneurship-Expertise (hier: Professur für Social Entrepreneurship) und der Lehr-Formate erzeugt die notwendige Sichtbarkeit, um bspw. in neue Studiengänge integriert zu werden


Entwicklung Masterstudiengang: „Systems Entrepreneurship & Transformation“

Ein weiterer Weg der curricularen Verankerung von Impact-Entrepreneurship, der durch das Konsortium Impact for Future (IFF) – bestehend aus der Hochschule München, der Hochschule Landshut und der Technischen Universität München in Kooperation mit der Social Entrepreneurship Akademie – realisiert wurde, ist die Entwicklung eines eigenständigen, weiterführenden Studienangebots. Mit dem Executive-Masterstudiengang „Systems Entrepreneurship & Transformation“ (SET) wird Impact-Entrepreneurship nicht nur in Form einzelner Lehrmodule vermittelt, sondern als ein ganzheitlicher, akademischer Qualifikationspfad institutionalisiert. Dieser Master wurde über die gesamte vierjährige Projektlaufzeit hinweg entwickelt und soll zum Wintersemester 2026/2027 an der Hochschule München starten.
Der Studiengang umfasst 90 ECTS in vier Semestern und ist explizit als englischsprachiges Executive-Programm konzipiert. Er richtet sich an Young Professionals mit mindestens einem Jahr Berufserfahrung, womit die Kompetenzvermittlung direkt mit der beruflichen Praxis verknüpft wird. Inhaltlich bündelt SET Meta-Kompetenzen, die für die Gestaltung von Transformationsprozessen zentral sind, darunter Systems Thinking, Circular Economy, Systemic Leadership sowie die Auseinandersetzung mit globalen Herausforderungen und Visionen.
Ein besonderes Merkmal dieses Weges ist seine internationale und kooperative Ausrichtung: Der Master ist als Joint Degree angelegt, an dem Partnerhochschulen wie die The Hague University of Applied Sciences und die Marconi Universität Rom beteiligt sind. Durch integrierte Field Projects in verschiedenen europäischen Innovationsökosystemen – etwa in Den Haag, Rom oder Sarajevo – erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihre theoretischen Kenntnisse direkt in realen, internationalen Kontexten anzuwenden.
Die Etablierung eines solchen Studiengangs wirkt als institutioneller Anker innerhalb der Hochschulstrukturen. Während die Integration von Inhalten in bestehende Module oft von der Initiative einzelner Lehrender abhängt, schafft ein eigener Studiengang dauerhafte Sichtbarkeit und Legitimität für das Thema Impact-Entrepreneurship. Er bildet somit eine verstetigte Struktur, die über die Förderlaufzeit des Projekts hinaus Bestand hat und das Thema im akademischen Portfolio der beteiligten Hochschulen festigt.
Erfolgsfaktoren
Internationale Partnerschaften: Die frühzeitige Einbindung internationaler Partner stärkte die Attraktivität des Programms und schuf ein klar positioniertes, international ausgerichtetes Studienangebot mit Einblicken in unterschiedliche Innovationsökosysteme
Institutionelle Unterstützung: Die Zustimmung der relevanten Gremien an der Hochschule München wirkte als wichtiger Beschleuniger im Prozess und gab der Studiengangsentwicklung zusätzliche Legitimation und Momentum
Learnings
Fokus vor Komplexität: Die Entscheidung, den Studiengang an der Hochschule München und nicht an allen Verbundhochschulen im Programm Impact For Futurezu verankern, ihn jedoch weiterhin gemeinsam auszuarbeiten, ermöglicht eine zügigere Fertigstellung des Studiengangs
Finanzielle Verstetigung: Die Entscheidung für einen gebührenpflichtigen Master schafft eine Perspektive für langfristige Finanzierbarkeit und strukturelle Verstetigung über die Projektlaufzeit hinaus


Top-down-Bottom-up-Strategie mit Festival als Plattform

An der Hochschule Coburg (Verbundprojekt ERIC mit Technische Hochschule Ingolstadt) wurde mit dem „IMPACT Lehr- und Lernfestival” ein Weg der „sanften“ curricularen Integration etabliert, der Brücken in alle Fachbereiche schlägt. In einer Projektwoche im Stil eines Festivals arbeiten Studierende aus bis zu fünf Fakultäten – von Design über Soziale Arbeit bis hin zum Maschinenbau – fakultätsübergreifend an realen Herausforderungen regionaler Partnerunternehmen und -institutionen. Das Festival bietet dabei den nötigen zeitlichen Freiraum, in dem Fachbereiche mit eigenen Formaten „andocken“ können, während das Projektteam von ERIC bei der didaktischen Modellierung und inhaltlichen Ausgestaltung unterstützt. Aus diesen Kooperationen im Rahmen des Festivals entstehen dauerhafte Win-Win-Situationen: Dozierende erhalten Unterstützung bei der Integration von Transferthemen, was im Nachgang zur festen Einbindung von Impact-Entrepreneurship-Inhalten in bestehende Standardmodule führt. Für diese Einbindung stellt das Team von ERIC für die Zeit nach der Förderung einen digitalen Modulbaukasten mit Inhalten und Methoden zur Verfügung.
Die Unterstützung durch die Hochschulleitung ermöglichte das Stattfinden des Festivals Top-down, doch die Umsetzung folgte einer konsequenten Bottom-up-Strategie. Anstatt die Impact-Entrepreneurship Lehrangebote in den Fakultätsräten zu platzieren, setzten die Projektmitarbeitenden auf persönliche Vernetzung in informellen „Kaffee-Gesprächen“. So identifizierten sie niedrigschwellig jene Dozierenden, die bereits eine Offenheit für Impact-Themen hatten. Zudem wurden die Studierenden selbst zu Multiplikatoren und Fürsprechern der Impact-Entrepreneurship-Lehre: Sie trugen nach der von ihnen als inspirierend beschriebenen, interdisziplinären Projektwoche den Wunsch nach Impact-Inhalten und Methoden proaktiv zurück in ihre jeweiligen Fakultäten. Impact-Entrepreneurship wurde auf diesem Weg als bedarfsgerechte Weiterentwicklung der bestehenden Lehre wahrgenommen.
Erfolgsfaktoren
Festival-Projektwoche als curricularer Rahmen: Curriculare Verankerung von Impact Entrepreneurship-Themen durch die Möglichkeit für verschiedene Fakultäten, an der Projektwoche “anzudocken”
Institutioneller Rückhalt durch die Hochschulleitung: Unterstützung auf Präsidiumsebene und Auszeichnungen wie der „MöglichMacher-Preis“ schaffen die notwendige Legitimität von Impact-Themen als fester Bestandteil der Lehre
Curriculare Brücken durch externe Aufgaben: Die Systematische Einbindung realer Herausforderungen regionaler Partnerunternehmen und -institutionen über einen „Call for Projects“ macht gesellschaftliche Wirkung unmittelbar im Rahmen von ECTS-hinterlegten Modulen erfahrbar
Learnings
Inklusive Sprache: Die Übersetzung von Startup-Vokabular in verständliche Begriffe (z. B. „Pitch“ zu „Projektvorstellung“) resultiert in einer höheren Annahme der Lehrangebote durch Studierende aus geisteswissenschaftlichen oder technischen Bereichen
Niedrigschwelliges Lehrmaterial: Eine Aufbereitung der Methoden und Inhalte in einen modularen Baukasten (Mikro-Lerneinheiten), damit die Themen nach Ende der Förderung eigenständig weitergeführt werden können


Fazit:
Curriculare Verankerung

Die Beispiele aus den Verbundprojekten zeigen eindrücklich: Curriculare Verankerung ist kein einmaliger Beschluss, sondern ein strategischer Entwicklungsprozess. Ob durch die Integration in bestehende Lehramtsstudiengänge, fakultätsübergreifende Allianzen, experimentelle Projektformate oder eigenständige Masterprogramme – erfolgreiche Wege entstehen dort, wo institutionelle Rahmenbedingungen, engagierte Lehrende und klare strategische Entscheidungen zusammenspielen.
Dabei wird deutlich, dass der Weg in die Studienpläne selten linear verläuft. Historisch gewachsene Prüfungsordnungen und fakultätsspezifische Prioritäten machen individuelle Lösungen in den Hochschulen erforderlich. Die vierjährige Förderung in Bayern hat daher einen entscheidenden Möglichkeitsraum geschaffen: Sie hat Hochschulen erlaubt, Allianzen aufzubauen und Impact-Entrepreneurship Schritt für Schritt aus projektbasierten Einzelinitiativen in verbindliche Lehrstrukturen zu überführen. Damit wird nicht nur ein neues Themenfeld curricular sichtbar, sondern zugleich ein Beitrag zur Entwicklung von “Future Skills“ geleistet.
Interviewpartner:innen
- Carola Vogel, Technische Universität München, Impact For Future
- Prof. Eva Jakob, Universität Bayreuth, U4Impact
- Dr. Michael Schleinkofer, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Teachers as Changemakers (TaC)
- Prof. Karl-Heinz Gerholz, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Teachers as Changemakers (TaC)
- Corinna Thiem, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Teachers as Changemakers (TaC)
- Janine Koch, Hochschule Coburg, Entrepreneurship Track for Regional Impact on Global Challenges (ERIC)
- Julia Kaberg, Hochschule Coburg, Entrepreneurship Track for Regional Impact on Global Challenges (ERIC)
- Dr. Christian Schadt, Hochschule Coburg, Entrepreneurship Track for Regional Impact on Global Challenges (ERIC)